NLP Institut Matz-Walter


QualitätsSiegel von NLP off Limits

Persönliches Feedback von Teilnehmern/Innen

Liebe Bärbel, auch ich bin noch ganz erfüllt von dem geschenem.
Gerne möchte ich dir zu deiner Leistung etwas sagen. Die Fähigkeit Menschen respektvoll zu berühren im inneren wie im aussen ist eine seltene Gabe, du hast sie. Wenn das Leben so ist, soll es mir recht sein. So voller Engagement, Fähigkeiten, Empathie, Wissen, Weisheit, Spiritualität, und emotionaler Intelligenz. Hab Dank Du Befreierin meiner inneren Beschränktheiten.
In Verbundenheit zu Dir Graziella

NLP Master 2010/2011

Herzblatt, ich sach ma, so wat wie beim Schach die Königin(Bärbel Matz-Walter).  Die wahr vonnem andern Stern und nur zu Gast im Sensit. Die brauchte aba kein Trohn. Die hat einfach da gesessen und wusste Bescheid. Und wenn se watt gesacht hat, konnze immer alles gleich kappiern und wenn se dir wat gezeicht hat, datt war meist berührend,  dann gingse richtig ab. Dann warse in Bewegung, wie bei Konfuzius.“  

Josef Wagener, NLP Master                        

Feedback  -  einmal anders…

 

Wer mag, lese das Feedback zuerst,…. Fettgedruckt und nicht zu übersehen…

 

Neulich im schwarzgelben Tempel „Dortmund gegen Schalke“

 

Nach dem besagten Spiel gegen Schalke wollte ich noch am Imbissstand wat essen, ich dachte so an in Rum eingelechtes Bullenfleisch. Der Kellner sagte allerdings: „Wir haben uns wat Besonderes überlecht, nach dem 0:0 gibt et heute zu Ehrn unserer Gäste ausschließlich Pommmes „Schalke“: Pommes ohne Schale, direkt auffe Tatze.“

 

Das wollte ich auf kein Fall, mich noch mit den Schalker Pommes besudeln. Ich verließ also das Stadion und wollte in der nächsten Kneipe eine Kleinigkeit zu mir nehmen. Vor dem Eingang stand ein Schild  „Heute nur flüssich“. Ich fragte den Wirt, was das denn sollte. Der erwiderte prompt: „6 Bier ersetzen den Nährwert  einer kompletten Mahlzeit.“

 

“ Nehmen Sie 7, dann haben Sie auch noch was zu trinken dabei,“ scherzte die nette Kellnerin hinterm Tresen.

 

Als ich den Mann  am Nachbartisch fragte, ob das alles mit rechten Dingen zugeht,  antwortete dieser auch noch philosophisch mit einer Metapher: „Dat Bier is für mich wie eine Banane für den Affen in meiner Seele“

 

Ich dachte nur „Nix wie wech hier, die sind ja heute völlich beKloppt.“ In der U-Bahn unterhielten sich 2 Borussen lautstark darüber, wie grauenhaft es wohl für die Schalker ist, sich mit dem Magath herumplagen müssen. Man erzählte sich sogar, der Magath hätte eine neunschwänzige Katze im Training, und wenn die Spieler nich parrieren, dann hole Magath die Katze auch schon mal raus. Ich hörte den beiden weiter zu: „Zuerst hatter ja auch ne gute Säsong hingelecht, Platz 2, da dachten alle: „Gez werdn wa Meista.“ Aba dat war wie im Alten Rom als der Nero kam. Vorher war noch allet in Oardnung und dann war Nero da und wurd größenwahnsinnich. Er setze immer wieder auf neue Seilschaften und schmiss die alten Kämpen raus.“

„Fracht sich dann nur, wann die Arena auf Schalke brennt“ meinte der andere mit Anspielung auf das alte Rom.

 

„Wat ich nich versteh, der Magath hatte doch Erfolch, warum hat der die Mannschaft auseinandergerupft,“   Da musste der Andere nicht lange überlegen und gab zum Besten, wat er neulich beim Karneval in Dortmund gehört hat: „Magath hat allet schon geholt, Meisterschaft, Pokal, selbs mit die bescheuerten Wolfsburger hatter dat  geschafft. Jez wollter  einfach ma wat anderet machen und hat sich gefracht: Wie kannze  ein’n Vaein ruiniern, ohne dat dat sofort eina mitkricht. Un dann hatter schlau gemerkt: „dat geht nur auf Schalke!“ 

  

„Da sind wa doch lieba „beKloppt“ und werdn Meista!“ „Sei bloß still,“ gab der andere zurück, „dat dat der Kloppo nich hört! Ich sach imma: Wir sind Spizze, dat reicht ersma! Um Meista zu werden, musse  bis zum Ende träniern und Wingwave winken watt datt zeuch hält. Und dabei darfse nich vagessn: Müssen is dat, wat dat Wollen  können soll! Soll heißen, dat Entscheidende machse mental mitti Birne.“  „Wo hasse denn den schlauen Spruch her?“ wollte der andere wissen.  „Also, da musse einfach ma öfta zum Geierabend auf Zeche Zollern gehn und kombiniern lernen. Dat Kombiniern und dat Winken, dat lernze im Sensit ganz nah bei die Schalker umme Ecke in Recklinghausen.“

 

„Und warum gehn die Schalker dann  da nich  hin“ fragte der Andere. „Dat is ganz einfach, die hams nich so mit die emozionale Intelligenz. Apropos Intelligenz, da muss ich Dir einen Witz erzählen:

 

 „Kommt ein Mann zum Arzt, der aufgrund erhöhter Intelligenz kaum noch zur Ruhe kommt. Er kann das Denken einfach nicht ausschalten. Der Arzt sagt, „Wunderbar, wir haben ein neues Gerät zur Intelligenzminderung. Sie stellen sich darauf, sehen oben im Display  Ihren IQ und wenn der gewünschte Wert erreicht ist, drücken Sie einfach diesen Knopf. Der Mann also ließ sich mit dem Gerät verkabeln und drückte den Startknopf. Die Werte sanken 220, 190, 150. Als der Mann den Knopf wiederum bei 120 betätigte, fielen die Werte jedoch weiter…. 90, 80… Panikartig drückte er auf den Knopf, aber es änderte sich nichts, die Werte fielen. Erst als die Zahl „04“ im Display stand blieb das Gerät stehen. Der Mann stieg glücklich aus und verließ „Schalköhhh, Schalköhhh“ gröhlend die Praxis.“

 

„Ganz so schlimm issses nun doch nich mit die Schalker. Schließlich is der Träner mit dem Winken auchn Schalker. Außerdem macht er auch NLP ) „Nero Loves Prison“ oder  besser „Nix Läuft Planlos“).

„Der wah bestimmt schon aktiv, als die Schalker den UUEFA-Cup geholt ham, und dann gesacht, wir schaffen dat auch ohne sonn Zeuch.“

„Näh, da hatter im Sensit  no nich gewunken, da hatter hypotisiert.“  

„Woher willze dat wissen?“

 

„ Ich war da kucken beim Meisterkotschen und da hatta hypotisiert.“

 

„Watt hatta da, hypotisiert, iss datt nich watt mit die Pferde, heißt datt nich Hypotherapie?“ „Nein, datt ist doch wennze einfach weg bis mitti gedanken und wennze dann  watt tus, wattte nich willz, weil de vorher auf son Pendel oder inne Augen vonnem Trainer geschielt hass.“ 

„Ahso, jez kapiier ich, du meinz Hübnohse.“

„Sachidoch, Hübnohse!“

„Ja genau, aba datte wat machs, watte nich willz, dat gibs da nich. Datt is nur watt ausse Trickkiste von Dävit Coppafielt. Ich sach dich dat, ins Sensit, da kannze getrost hingehn, nachher weiße watte eigentlich denks und watte wie machen kannz, du komms da nämlich mit dich selbs ins  Quatschen bei die Hübnoshse! Und nachher bisse dein eigener Guru, dann brauchse auch kein Backwahn mehr, allet mit Hübnohse.…Und dat iss dem Träner (Jan Schlegtendahl) aussem Sensit seine Herzensangelegenheit.“     

„Hatter denn kein Herzblatt (Heike Stephan), datter die Hübnohse lieben tut?“

„Klar hat der‚n Herzblatt, und watt für eins! Ich sach dich datt, datt kannze ruich weitersagen. Die hat Tricks drauf, da kommse außem Staunen nich mehr raus. Wenn die mit dir auffe Timeline schwebt, dann fühlze dich wie Superman. Und wennze nach hause kommz, dann krisse Sachen auffe Kette, die häze nich für möglich gehalten. Datt ist wie bei die Borussia. Wenn du dich von die Zwei träniern lässt, bisse am Ende Meister. Apropos Meister,  nich datte denks ich hätte da noch wen vagessen.  Da gips noch `n Herzblatt, ich sach ma, so wat wie beim Schach die Königin(Bärbel Matz-Walter).  Die wahr vonnem andern Stern und nur zu Gast im Sensit. Die brauchte aba kein Trohn. Die hat einfach da gesessen und wusste Bescheid. Und wenn se watt gesacht hat, konnze immer alles gleich kappiern und wenn se dir wat gezeicht hat, datt war meist berührend,  dann gingse richtig ab. Dann warse in Bewegung, wie bei Konfuzius.“  

„Watt soll datt denn heißen, wie bei Konfuzius? “

Na der hat doch mah sowatt  gesacht: Quatsch mich voll, und ich werd allet vagessen. Zeich mir, und ich werd noch ma dran denken. Berühr mich  und ich komm außem Quaak und auffe Spur!“

 

Das war ein gutes Stichwort. Mir reichte es, die Zwei waren auf Dauer anstrengend. Ich wollte einfach meine Ruhe haben und dachte, „fährse noch ma durchn Pott“. Und so bin ich bis nach Bottrop gefahren, ich wollte schließlich die Eintrittskarte mit der VRR-Kombi ausnutzen. Von weitem sah ich das Tetrapack auf den Bottroper Alpen. „Auh,“ dachte ich, „dat kommt jetz gut. Et is Abend und dann sieht der Pott bestimmt kuhl aus.“ Ausgestattet mit einer kompletten Ersatzmahlzeit(man nennt sie auch Sixpäck) und einem weiteren Getränk erreichte ich den Fuß der Halde. Da kommt ein blauweißes Auto mit Gelsenkirchener Nummer rückwärts angefahren. Der Fahrer guckt aussem Fenster. Ich frage ihn, „Watt machs du denn, rückwärz rumgurken?.“  Da erklärte er: „Ich will da rauf, aba mir hamse gesacht, da oben kannze nich wenden. Also bin ich gleich rückwärz gefahrn.“ Ich bin also gemütlich da raufmaschiert.

Nach 20 Minuten kommt der Kerl mir wieder rückwärts fahrend den Berg herunter entgegen. Ich frage ihn erstaunt: „Wieso kommse denn gezz  rückwärz runta?“ Da antwortete der doch tatsächlich. „Ich glaub mich hamse vaarscht. Da oben konntese doch wenden.“ Ich hab da nur zu ihm gesagt: „Weiße watt, Kumpel, heute is der Tach, an dem aus Fremde Freunde werden. Ich hab da watt mitgebracht. Ne komplette Mahlzeit und ‚ n Getränk. Lass uns wieder rauffahn und dann wird ordentlich geteilt!“

 

Ich fragte mich was es für mich darin wohl zu lernen gibt und kam zu dem Schluss: Wenn es was zu lernen gäbe, dann wüsste ich ein tolles System, mir die Geschichte zu merken. Allerdings die Reihenfolge ist bewusst etwas verdreht, wie die ganze Geschichte…

 

1.   Die Banane würde ich in den Baum hängen, während der Affe verzweifelt versucht, diese zu pflücken.

2.   Schalter: Wenn man auf den Schalter drückt, startet die Intelligenzmaschine bergab.

3.   Sitzt ein Trainer im Sensit auf dem 3-beinigen Hocker und winkt wie ein Schmetterling….

4.   Mit dem Auto rückwärts den Tetra-Eder, das kann nur ein Schalker.

5.   Die Pommes Schalke direkt auf die 5 Finger.

6.   Na ja,  die 6 Bier werden ausgewürfelt, bis jeder satt ist.

7.   Die 7 Zwerge bekommen jeder ein weiteres, damit sie nicht verdursten.

8.   Mit dem VRR durchs Ruhrgebiet ist manchmal wie Achterbahn fahren,

      allerdings muss man manchmal umsteigen, das erhöht das Risiko.

9.   Kaiser Nero mit den 9-schwänzigen Katze auf Schalke droht mit dem Untergang.

10. Wenn dat Herzblatt auf dem Sofa sitzt und ganz tief in die Augen schaut, dat ist des Trainers wahre

      Herzensangelegenheit…  

11. Mit Bärbel isset „wie aufm Platz“, da kommse in Bewegung.

 

Wenn es dann doch etwas zu lernen gäbe, was es wie dahinter zu erkennen gäbe, dann:

Zunächst die Fußballweißheit „Lieber „Bekloppt“ und Spitze als mit Neros Enkel untergehn“.

Die andere Weißheit kommt eher von innen lautet „Wer  Banalitäten zum Besten gibt, sollte sie vorher schälen, denn am Ende zählt nur eins: Du siehst nur mit dem Herzen gut,

am besten fragst du ab und zu mal nach, was es denn zu sagen hat!“…

Und wenn das Herz nicht antwortet, dann frage ruhig dein Herzblatt. 

 

PS: Einige Ideen sind geklaut aus dem Programm des „Geierabends“ (Dortmunder Kabarettensemble, dass in der Karnevalszeit besagten „Geierabend“ veranstaltet.  Der Rest ist Geschichte und von mir aufgeschrieb en).

 

Liebe Grüße,

Josef


Wer mag, lese das Feedback zuerst,…. Fettgedruckt und nicht zu übersehen…

Neulich im schwarzgelben Tempel „Dortmund gegen Schalke“

Nach dem besagten Spiel gegen Schalke wollte ich noch am Imbissstand wat essen, ich dachte so an in Rum eingelechtes Bullenfleisch. Der Kellner sagte allerdings: „Wir haben uns wat Besonderes überlecht, nach dem 0:0 gibt et heute zu Ehrn unserer Gäste ausschließlich Pommmes „Schalke“: Pommes ohne Schale, direkt auffe Tatze.“

Das wollte ich auf kein Fall, mich noch mit den Schalker Pommes besudeln. Ich verließ also das Stadion und wollte in der nächsten Kneipe eine Kleinigkeit zu mir nehmen. Vor dem Eingang stand ein Schild  „Heute nur flüssich“. Ich fragte den Wirt, was das denn sollte. Der erwiderte prompt: „6 Bier ersetzen den Nährwert  einer kompletten Mahlzeit.“

“ Nehmen Sie 7, dann haben Sie auch noch was zu trinken dabei,“ scherzte die nette Kellnerin hinterm Tresen.

Als ich den Mann  am Nachbartisch fragte, ob das alles mit rechten Dingen zugeht,  antwortete dieser auch noch philosophisch mit einer Metapher: „Dat Bier is für mich wie eine Banane für den Affen in meiner Seele“

Ich dachte nur „Nix wie wech hier, die sind ja heute völlich beKloppt.“ In der U-Bahn unterhielten sich 2 Borussen lautstark darüber, wie grauenhaft es wohl für die Schalker ist, sich mit dem Magath herumplagen müssen. Man erzählte sich sogar, der Magath hätte eine neunschwänzige Katze im Training, und wenn die Spieler nich parrieren, dann hole Magath die Katze auch schon mal raus. Ich hörte den beiden weiter zu: „Zuerst hatter ja auch ne gute Säsong hingelecht, Platz 2, da dachten alle: „Gez werdn wa Meista.“ Aba dat war wie im Alten Rom als der Nero kam. Vorher war noch allet in Oardnung und dann war Nero da und wurd größenwahnsinnich. Er setze immer wieder auf neue Seilschaften und schmiss die alten Kämpen raus.“

„Fracht sich dann nur, wann die Arena auf Schalke brennt“ meinte der andere mit Anspielung auf das alte Rom.

„Wat ich nich versteh, der Magath hatte doch Erfolch, warum hat der die Mannschaft auseinandergerupft,“   Da musste der Andere nicht lange überlegen und gab zum Besten, wat er neulich beim Karneval in Dortmund gehört hat: „Magath hat allet schon geholt, Meisterschaft, Pokal, selbs mit die bescheuerten Wolfsburger hatter dat  geschafft. Jez wollter  einfach ma wat anderet machen und hat sich gefracht: Wie kannze  ein’n Vaein ruiniern, ohne dat dat sofort eina mitkricht. Un dann hatter schlau gemerkt: „dat geht nur auf Schalke!“  

„Da sind wa doch lieba „beKloppt“ und werdn Meista!“ „Sei bloß still,“ gab der andere zurück, „dat dat der Kloppo nich hört! Ich sach imma: Wir sind Spizze, dat reicht ersma! Um Meista zu werden, musse  bis zum Ende träniern und Wingwave winken watt datt zeuch hält. Und dabei darfse nich vagessn: Müssen is dat, wat dat Wollen  können soll! Soll heißen, dat Entscheidende machse mental mitti Birne.“  „Wo hasse denn den schlauen Spruch her?“ wollte der andere wissen.  „Also, da musse einfach ma öfta zum Geierabend auf Zeche Zollern gehn und kombiniern lernen. Dat Kombiniern und dat Winken, dat lernze im Sensit ganz nah bei die Schalker umme Ecke in Recklinghausen.“

„Und warum gehn die Schalker dann  da nich  hin“ fragte der Andere. „Dat is ganz einfach, die hams nich so mit die emozionale Intelligenz. Apropos Intelligenz, da muss ich Dir einen Witz erzählen:

 „Kommt ein Mann zum Arzt, der aufgrund erhöhter Intelligenz kaum noch zur Ruhe kommt. Er kann das Denken einfach nicht ausschalten. Der Arzt sagt, „Wunderbar, wir haben ein neues Gerät zur Intelligenzminderung. Sie stellen sich darauf, sehen oben im Display  Ihren IQ und wenn der gewünschte Wert erreicht ist, drücken Sie einfach diesen Knopf. Der Mann also ließ sich mit dem Gerät verkabeln und drückte den Startknopf. Die Werte sanken 220, 190, 150. Als der Mann den Knopf wiederum bei 120 betätigte, fielen die Werte jedoch weiter…. 90, 80… Panikartig drückte er auf den Knopf, aber es änderte sich nichts, die Werte fielen. Erst als die Zahl „04“ im Display stand blieb das Gerät stehen. Der Mann stieg glücklich aus und verließ „Schalköhhh, Schalköhhh“ gröhlend die Praxis.“

„Ganz so schlimm issses nun doch nich mit die Schalker. Schließlich is der Träner mit dem Winken auchn Schalker. Außerdem macht er auch NLP ) „Nero Loves Prison“ oder  besser „Nix Läuft Planlos“).„Der wah bestimmt schon aktiv, als die Schalker den UUEFA-Cup geholt ham, und dann gesacht, wir schaffen dat auch ohne sonn Zeuch.“„Näh, da hatter im Sensit  no nich gewunken, da hatter hypotisiert.“  „Woher willze dat wissen?“

„ Ich war da kucken beim Meisterkotschen und da hatta hypotisiert.“

„Watt hatta da, hypotisiert, iss datt nich watt mit die Pferde, heißt datt nich Hypotherapie?“ „Nein, datt ist doch wennze einfach weg bis mitti gedanken und wennze dann  watt tus, wattte nich willz, weil de vorher auf son Pendel oder inne Augen vonnem Trainer geschielt hass.“„Ahso, jez kapiier ich, du meinz Hübnohse.“„Sachidoch, Hübnohse!“„Ja genau, aba datte wat machs, watte nich willz, dat gibs da nich. Datt is nur watt ausse Trickkiste von Dävit Coppafielt. Ich sach dich dat, ins Sensit, da kannze getrost hingehn, nachher weiße watte eigentlich denks und watte wie machen kannz, du komms da nämlich mit dich selbs ins  Quatschen bei die Hübnoshse! Und nachher bisse dein eigener Guru, dann brauchse auch kein Backwahn mehr, allet mit Hübnohse.…Und dat iss dem Träner (Jan Schlegtendahl) aussem Sensit seine Herzensangelegenheit.“     „Hatter denn kein Herzblatt (Heike Stephan), datter die Hübnohse lieben tut?“

„Klar hat der‚n Herzblatt, und watt für eins! Ich sach dich datt, datt kannze ruich weitersagen. Die hat Tricks drauf, da kommse außem Staunen nich mehr raus. Wenn die mit dir auffe Timeline schwebt, dann fühlze dich wie Superman. Und wennze nach hause kommz, dann krisse Sachen auffe Kette, die häze nich für möglich gehalten. Datt ist wie bei die Borussia. Wenn du dich von die Zwei träniern lässt, bisse am Ende Meister. Apropos Meister,  nich datte denks ich hätte da noch wen vagessen.  Da gips noch `n Herzblatt, ich sach ma, so wat wie beim Schach die Königin(Bärbel Matz-Walter).  Die wahr vonnem andern Stern und nur zu Gast im Sensit. Die brauchte aba kein Trohn. Die hat einfach da gesessen und wusste Bescheid. Und wenn se watt gesacht hat, konnze immer alles gleich kappiern und wenn se dir wat gezeicht hat, datt war meist berührend,  dann gingse richtig ab. Dann warse in Bewegung, wie bei Konfuzius.“  „Watt soll datt denn heißen, wie bei Konfuzius? “Na der hat doch mah sowatt  gesacht: Quatsch mich voll, und ich werd allet vagessen. Zeich mir, und ich werd noch ma dran denken. Berühr mich  und ich komm außem Quaak und auffe Spur!“

Das war ein gutes Stichwort. Mir reichte es, die Zwei waren auf Dauer anstrengend. Ich wollte einfach meine Ruhe haben und dachte, „fährse noch ma durchn Pott“. Und so bin ich bis nach Bottrop gefahren, ich wollte schließlich die Eintrittskarte mit der VRR-Kombi ausnutzen. Von weitem sah ich das Tetrapack auf den Bottroper Alpen. „Auh,“ dachte ich, „dat kommt jetz gut. Et is Abend und dann sieht der Pott bestimmt kuhl aus.“ Ausgestattet mit einer kompletten Ersatzmahlzeit(man nennt sie auch Sixpäck) und einem weiteren Getränk erreichte ich den Fuß der Halde. Da kommt ein blauweißes Auto mit Gelsenkirchener Nummer rückwärts angefahren. Der Fahrer guckt aussem Fenster. Ich frage ihn, „Watt machs du denn, rückwärz rumgurken?.“  Da erklärte er: „Ich will da rauf, aba mir hamse gesacht, da oben kannze nich wenden. Also bin ich gleich rückwärz gefahrn.“ Ich bin also gemütlich da raufmaschiert.

Nach 20 Minuten kommt der Kerl mir wieder rückwärts fahrend den Berg herunter entgegen. Ich frage ihn erstaunt: „Wieso kommse denn gezz  rückwärz runta?“ Da antwortete der doch tatsächlich. „Ich glaub mich hamse vaarscht. Da oben konntese doch wenden.“ Ich hab da nur zu ihm gesagt: „Weiße watt, Kumpel, heute is der Tach, an dem aus Fremde Freunde werden. Ich hab da watt mitgebracht. Ne komplette Mahlzeit und ‚ n Getränk. Lass uns wieder rauffahn und dann wird ordentlich geteilt!“

Ich fragte mich was es für mich darin wohl zu lernen gibt und kam zu dem Schluss: Wenn es was zu lernen gäbe, dann wüsste ich ein tolles System, mir die Geschichte zu merken. Allerdings die Reihenfolge ist bewusst etwas verdreht, wie die ganze Geschichte…

1.   Die Banane würde ich in den Baum hängen, während der Affe verzweifelt versucht, diese zu pflücken.

2.   Schalter: Wenn man auf den Schalter drückt, startet die Intelligenzmaschine bergab.

3.   Sitzt ein Trainer im Sensit auf dem 3-beinigen Hocker und winkt wie ein Schmetterling….

4.   Mit dem Auto rückwärts den Tetra-Eder, das kann nur ein Schalker.

5.   Die Pommes Schalke direkt auf die 5 Finger.

6.   Na ja,  die 6 Bier werden ausgewürfelt, bis jeder satt ist.

7.   Die 7 Zwerge bekommen jeder ein weiteres, damit sie nicht verdursten.

8.   Mit dem VRR durchs Ruhrgebiet ist manchmal wie Achterbahn fahren,

      allerdings muss man manchmal umsteigen, das erhöht das Risiko.

9.   Kaiser Nero mit den 9-schwänzigen Katze auf Schalke droht mit dem Untergang.

10. Wenn dat Herzblatt auf dem Sofa sitzt und ganz tief in die Augen schaut, dat ist des Trainers wahre

      Herzensangelegenheit…  

11. Mit Bärbel isset „wie aufm Platz“, da kommse in Bewegung.

Wenn es dann doch etwas zu lernen gäbe, was es wie dahinter zu erkennen gäbe, dann:

Zunächst die Fußballweißheit „Lieber „Bekloppt“ und Spitze als mit Neros Enkel untergehn“.

Die andere Weißheit kommt eher von innen lautet „Wer  Banalitäten zum Besten gibt, sollte sie vorher schälen, denn am Ende zählt nur eins: Du siehst nur mit dem Herzen gut,

am besten fragst du ab und zu mal nach, was es denn zu sagen hat!“…

Und wenn das Herz nicht antwortet, dann frage ruhig dein Herzblatt. 

PS: Einige Ideen sind geklaut aus dem Programm des „Geierabends“ (Dortmunder Kabarettensemble, dass in der Karnevalszeit besagten „Geierabend“ veranstaltet.  Der Rest ist Geschichte und von mir aufgeschrieb en).

 

Liebe Grüße,

Josef

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